Old School Fotografie mit der Panasonic LUMIX DMC-FX30 

Die LUMIX DMC-FX30 der Firma Panasonic kam im Jahr 2007 auf den Markt. Die Kamera ist sehr handlich und passt gut in die Hosentasche. 


Sie ist mit einem lichtempfindlichen Halbleiterchip von für heutige Verhältnisse bescheidenen 7 Millionen Megapixeln ausgestattet, macht aber dank des hochwertigen Leica-Objektivs erstaunlich gute Fotos von hoher Auflösung. Ein besonderes Merkmal der Kamera ist das Zoom-Objektiv mit einer über den weiten Bereich von 4,6 mm bis 16,4 mm verstellbaren Brennweite. Das Objektiv besteht aus mehreren sphärischen lichtbrechenden Linsen, die einen Teil des von überall her einfallenden Lichtes hereinlassen, dieses Licht bündeln und so in der Brennebene des Linsensystems ein Bild erzeugen. Der Abstand einer Linse (bzw. mehrerer Linsen) zu ihrer Brennebene ist die Brennweite f. Eine Linse oder ein System von Linsen ist somit in der Lage, die Gegenstände der Umgebung durch Auswahl und Verstärkung des von ihnen ausgehenden Lichts abzubilden. Eine kurze Brennweite bedeutet einen weiten Blickwinkel der Kamera (Weitwinkel), eine lange Brennweite dagegen einem engen Blickwinkel wodurch ein Vergrößerungseffekt eintritt (Zoom). Mit ihrer maximalen Brennweite von 16,4 mm erreicht die LUMIX eine 3,6fache optische Vergrößerung. Eine weitere digitale Vergrößerung mit einem unvermeidbaren Verlust an Bildschärfe ist möglich. Das Objektiv hat ein Öffnungsverhältnis von 1:2,8 bei minimaler Brennweite bis 1:5,6 bei maximaler Brennweite. Das Öffnungsverhältnis (K) stellt eine Beziehung zwischen Linsendurchmesser (D) und Brennweite (f) her: K = D/f . Je größer der Durchmesser der Linse (bzw. des Linsensystems) und damit das Lichtsammelvermögen, um so größer die Lichtstärke und damit die Helligkeit des Bildes. 

Die LUMIX DMC-FX30 verfügt über einen Bildstabilisator für verwacklungsfreie Aufnahme und eine große Bandbreite von automatischen Aufnahmeprogrammen alle möglichen Lichtverhältnisse. Die Bilder werden auf einer Chipkarte gespeichert von können von da aus auf einen Computer geladen werden. 

Ein paar Beispielbikder: 

Wochenendhaus am Kanal in Bederkesa, Spätnachmittag. 

Eine Ente am Kanalufer in Bederkesa 

Krokus und Blaustern 

Mittagspause in Bederkesa 

Sonnenaufgang mit Nebel 

Sogar Aufnahmen des Sternenhimmels gelingen:

Das Sternbild Ursa Major! 

Fazit: Eine Kamera, die Spaß macht!

Jens Christian Heuer

Movie of Exoplanets orbiting their Star HR 8799


Watching exoplanets orbiting their star HR8799 129 light-years away in constellation Pegasus. Starlight is dimmed out. Otherwise the star would outshine its much tinier and fainter planets. Movie was made by astronomers of the interdisciplinary scientific network NExSS (Nexus for Exoplanet System Science) from pictures taken over 7 years with Keck Observatory in Hawai. 
The innermost of the four visible exoplanets (all Jupiter-like but more massive) has on orbital period of about 40 years, outermost of about 400 years. There may exist additional planets in the inner zone of this planetary system but to small to be visible so far.

Movie of the orbiting exoplanets of HR8799 could become a landmark in history of astronomy. Maybe like the 4 large moons orbiting Jupiter first watched by Galileo Galilei with his small home-made telescope in the beginning of 17th century. For the first time the Heliocentric model of our solar system became lively conceivable. The Jupiter system with the four orbiting Galilean moons worked the same way like our solar system with the planets orbiting the Sun.

Jens Christian Heuer 

Segafredo Central Station Bremen

Arriving with my train in Central Station of Bremen i always visit the small Segafredo coffee bar.

High quality coffees, good espresso machines and always someone who knows to handle it. A successful formula!



Pictures were taken with my iPhone SE.

Jens Christian Heuer

Contrescarpe Bremen 

Contrescarpe ist die äußere Begrenzung, eine Mauer oder Böschung am Hauptgraben einer Festungsanlage. So war es auch an den Wallanlagen in Bremen zum Schutz der Stadt vor Angriffen. Heute ist Contrescarpe eine Straße mit vielen schönen Häusern, die in West-Östlicher Richtung südlich der Wallanlagen verläuft, heute ein großer Park inmitten der Stadt.


Schöne Häuserzeile am Contrescarpe. Blick von den Wallanlagen über den alten Hauptgraben. Foto: iPhone SE mit der App Shootmanual f/2,2 • ISO 34 • 1/1250sec

Ein paar der schönen Häuser am Contrescarpe:

Bremen: „Haus des Reichs“ am Rudolf-Hilferding Platz und Beginn des Contrescarpe. Das Haus im Baustil des Expressionismus wurde 1930 fertig und ist heute Sitz der Bremer Finanzverwaltung. Der Expressionismus gehört zu den Baustilen der Moderne. Aber es wird nicht schlicht gebaut sondern runde und gezackte Formen und auch Skulpturen verzieren die Fassade. Das Gebäude soll auf den Betrachter als ein Gesamtkunstwerk wirken. Foto: iPhone SE mit der App Shootmanual f/2,2 • ISO 34 • 1/200sec 

Institut Francais, eine Villa im Jugendstil. Diese Richtung der Architektur kam am Anfang des 20. Jahrhunderts auf. Kennzeichnend sind dekorativ geschwungene Linien, häufig auch Blumenornamente und die Aufgabe von Symmetrien zugunsten der Funktion. Man wollte mit dem Althergebrachten brechen, etwas Neues wagen, einen eigenen Stil für die Zeit entwickeln. Foto: iPhone SE mit der App Shootmanual f/2,2 • ISO 34 • 1/200sec

Schöne Villa im Baustil des Klassizismus, eine Spielart des Historismus, der auf die Architektur der römische Antike zurückgreift. Der Historismus war in der 2. Hälfte des 19. Jahrhundert sehr beliebt. Foto: iPhone SE mit der App Shootmanual f/2,2 • ISO 34 • 1/250sec 

Schöne Häuserzeile im Baustil des Historismus mit Rückgriff auf Elemente der antiken Architektur (Dreiecksgiebel und Rundbögen) und des Barock (16.-18. Jahrhundert), eine Richtung der Architektur mit geschwungenen Linien, plastisch hervortretenden Formen und üppigen Verzierungen der Fassade. Foto: iPhone SE mit der App Shootmanual f/2,2 • ISO 34 • 1/200sec

Ein Spaziergang am Contrescarpe und in den Wallanlagen lohnt sich, vor allem bei schönem Wetter. 

Jens Christian Heuer

Das Alte Rathaus von Bremen 

Das Alte Rathaus am Marktplatz in Bremen. Das Gebäude im Baustil der Gotik wurde 1410 fertiggestellt.und gehört heute zum Weltkulturerbe der Menschheit. 

Typisch für den Baustil der Gotik sind Spitzbögen, Kreuzrippengewölbe, schlanke hohe Türme und ganz allgemein die Betonung des Senkrechten. Doch beim alten Bremer Rathaus sieht man Rundbögen ind keine Spitzbögen! Hier zeigt sich der Einfluss einer damals neu aufkommenden Architekturrichtung, die auf die Antike Bezug nehmende Renaissance (Rundbögen der Römer).

Foto: iPhone SE mit der App Shootmanual f/2,2 • ISO 34 • 1/250 sec

Der Bremer Dom

Der Dom am Marktplatz in Bremen wurde im 11. Jahrhundert als Romanische Kirche  erbaut, noch erkennbar an den Rundbögen. Ab dem 13. Jahrhundert  wurde das Gebäude zu einer Kirche im Gotischen Baustil umgestaltet. Typisch für die Gotik sind die Spitzbögen und die Betonung senkrechter Linien.  

Foto: iPhone SE mit Shootmanual f/2,2 • ISO 34 • 1/250 sec